RAP
  GEMEINSAM anpacken - zusammen RAPPEN


RAP: Resultat - Aktion - Person
  Das Meta-Modell: Resultate durch Aktivitäten durch Kompetenz

RAP ist der Dreiklang von Können, Taten und Resultaten. Das Runde muss ins Eckige. Das gilt nicht nur beim Fußball. Arbeit ohne Ziel und Sinn brennt aus. Können, das nicht gefordert wird, verkümmert. Und persönliche Fähigkeiten gilt es zu entwickeln. Wirksamkeit und Motivation verlangen ein dynamisches Zusammenspiel von Fordern, Fördern und immer wieder Machen. 


Resultate verlangen Taten. Taten erfordern Fähigkeiten. Diese Zusammenhänge sollten immer wieder von Führungskräften, Teams und Mitarbeitern thematisiert werden - inklusive zielführender Konsequenzen.


RAP - Quantität - Qualität - Richtung


Um Resultate (quantitative und qualitative) zu erzielen, sind Aktivitäten notwendig. Bei den Aktivitäten zählen drei Dinge: die Schlagzahl, d.h. die Häufigkeit der Aktivitäten, die Qualität der Ausführung und natürlich die Richtung oder Zielorientierung. Beispiel: Verkaufsgespräche sollten nutzenorientiert mit Kunden geführt werden, die einen Bedarf haben und grundsätzlich interessiert sind. In aller Regel sind für die angestrebten Abschlüsse mehrere Kontakte und Besuche nötig. Neben einer guten Gesprächsführung und der Fähigkeit zur strategischen Marktbearbeitung muss ein Verkäufer eben auch fleißig sein und braucht Frustrationstoleranz. Führungskräfte sollten sich immer wieder ihre Ziele - und dabei auch die Führungsziele - bewusst machen. Zentral ist, die Mitarbeiter zum Erfolg zu führen. Neben messbaren Resultaten gehören dazu auch Mitarbeiterbindung und -entwicklung. Und dazu muss die Führungskraft den regelmäßigen Austausch mit ihren Mitarbeitern pflegen, Ziele vereinbaren, Feedback geben, fordern und fördern.
Bei RAP geht es immer wieder um diese Fragen: Welche Ergebnisse werden erzielt?/Welche (neuen) Ziele werden angestrebt? - Was wird dafür getan?/Was sollte anders gemacht werden? - Welche Kompetenz ist vorhanden?/Was sollte gelernt werden?


RAP: Mit PEP zum PAP


Zukünftige Resultate verlangen in einem dynamischen Umfeld bzw. Markt häufig andere Vorgehensweisen und Aktivitäten. Neue oder geänderte Strategien sind gefragt. Wenn sich Ziele ändern, müssen persönliche Aktivitätenpläne darauf abgestimmt sein (PAP). Diese helfen, auch bei widrigen Umständen oder aufkommender Unlust, den Kurs zu halten. Es geht darum, neue zielführende und energiesparende Gewohnheiten aufzubauen. Wesentlich ist, weiterzumachen, auch wenn sich nicht sofort Ergebnisse einstellen. Das gilt für den Sport, den Vertrieb und auch die Führung von Mitarbeitern. Damit Menschen in der Lage sind, die gestellten Anforderungen zu bewältigen, müssen sie ihre Kompetenz entwickeln. Nur dann gehen sie neue und schwierige Aufgaben beherzt an.  Dies geschieht durch Learning-by-Doing aber auch mit gezielten Coachings und Weiterbildungen. Hilfreich ist, dies mit einem persönlichen Entwicklungsplan (PEP) abzusichern. Mit PEP zum PAP: das ist die Basis für zukünftige Resultate. So schließt sich also der Kreis: Wer Resultate will, muss für klare Vorgaben sorgen und die Menschen stark und fähig machen, damit diese die Herausforderungen anpacken - immer wieder und wieder.


RAP: Das Meta-Modell in der Praxis
  So setzen Sie RAP in Sport, Verkauf und Führung um


RAP- Prinzipien


  • Das Machbare machen
    • Gelegenheiten nutzen 
    •  Ausprobieren
  • Kompetenz entsteht durch Übung
    • Lernen in Projekten
    • Training/Sparring/Coaching
  • Resultate entstehen durch Taten
    • Den Abschluss im Kopf
    • Das Tor im Blick
Auf Resultate fokussieren - Kompetenzen mobilisieren - Tun - Feedback - Verbessern - Weitermachen: den Rhythmus finden, ins Spiel kommen, sich und andere entwickeln, gemeinsam Erfolge erzielen. Immer wieder Resultate, Aktivitäten, Kompetenzen und deren Zusammenspiel beleuchten. Immer wieder RAPPEN - am besten gemeinsam.




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